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Rekrutenübung 2 vom 29. Januar 2011

Der zweite Ausbildungstag begann mit müden Gesichtern und dem Löschen eines Mehrfamilienhauses im Miniformat. auf dem Vorplatz des Feuerwehrdepots. Auf Kommando mussten wir uns so schnell als möglich umziehen und ins HLF einsteigen. Danach löschten wir gemäss den Befehlen des Einsatzleiters das Feuer.

Bevor es denn ab ins Dreispitzareal ging, haben wir die beiden Fahrzeuge HLF „Poseidon“ und PIO „Goliath“ besser kennen gelernt. Es wurde erläutert wo welches Material zu finden ist und teilweise auch, wie dieses eingesetzt werden kann.

Auf dem Dreispitz wurden wir gleich in Gruppen eingeteilt und auf zwei unterschiedliche Einsatzsimulationen geschickt:

1. Personenrettung einer Steig unsicheren Person mit Brustbindung über die Leiter Nach dem zweiten Durchgang haben wir noch über die korrekte Sicherung der Leitung diskutiert, damit dies beim nächsten Mal ohne Fehler funktioniert.

2. Löschen eines brennenden Containers und „Halteauftrag“ der Umgebung. Nach dem dritten Durchgang hatte jeder alle Posten durchlaufen und war schon zum Profi beim Schlauchaufrollen aufgestiegen.

Die Befehle konnten wir mit unseren Ausbildnern Philipp, Pius und Reto gut umsetzen.

Am Nachmittag begann nach einer kurzen theoretischen Einführung der anstrengendste Teil des Tages: unter Atemschutz machten wir einen kleinen Angewöhnungsmarsch. Anschliessend wurden wir durch einen mehrteiligen Parcours gescheucht, weiterhin alles unter Atemschutz.

Die Aufgaben waren:
• Personenrettung vom EG ins Dachgeschoss des Parkhauses über die Auffahrtsrampe
• Vollkommen dunkle Räume nach Gegenständen absuchen
• über eine Auszugsleiter aufs Dachgeschoss des Parkhauses klettern
• Person durch ein Treppenhaus ins EG transportieren.

Diese Aufgaben wurden von allen Rekruten mit viel Schweiss und Luftverbrauch gut gelöst.

Wieder zuhause in Therwil konnten wir nach dem Retablieren der Atemschutzausrüstung müde, aber um einige Erfahrungen reicher, nach Hause gehen.

Janine Flückiger


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