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Mannschaftsuebung 3 vom 28. Juni 2014

Am Samstag startete die Feuerwehr ihre Übung pünktlich um 7.45 Uhr. Nach einer kurzen Begrüssung und dem Appell ging es anschliessend auf die Fahrzeuge verteilt in Richtung Büren an der Aare. Dort befindet sich das „Ausbildungszentrum für Sicherheit“. Die Feuerwehr Therwil konnte dort von 8.00 bis 16.30 Uhr üben üben und nochmals üben.

Falls es in dieser Zeit in Therwil einen Feuerwehreinsatz gegeben hätte, wäre ein Offizier im Dorf gewesen und die Feuerwehr Biel-Benken wäre angerückt. Ein herzliches Dankschön an dieser Stelle!

Im Ausbildungszentrum ging es dann schnell zur Sache. Die Mannschaft wurde in fünf Gruppen eingeteilt und los ging es.

Unsere Rekruten hatten ein spezielles Ausbildungsprogramm. Sie haben teilweise andere Posten gemacht als die restlichen vier Gruppen. Somit hatten sie ebenfalls einen intensiven Ausbildungstag, konnten viel lernen und profitieren ohne aber von der Mannschaft abhängig zu sein.

Die restlichen vier Gruppen haben alle die gleichen Lektionen bearbeitet.

Da gab es zum Beispiel einen Container, in welchem verschiedene Brände simuliert wurden. Ziel dabei bei diesem Posten war es jedoch nicht, die Brände möglichst schnell zu löschen, sondern das Drumherum zu erkennen. Zum Beispiel die vielen Öl- und Benzinfässer oder die Gasflaschen. Die Person welche hinter den Brandherd unter dem Auto liegt etc. Wenn man in einen Raum kommt, und man das Feuer sieht, ist die Konzentration meist auf das Feuer gerichtet und man vergisst das Drumherum schnell. Deshalb galt es in dieser Übung sich mehr auf das Drumherum zu konzentrieren und im Ernstfall zu wissen, dass dies manchmal noch wichtiger sein kann, als den Brand sofort zu löschen.
Bei einem anderen Posten liessen wir uns den Rettungstrupp/Sicherungstrupp näher bringen. Dieser Trupp steht im Einsatz immer bereit, sobald ein Atemschutztrupp sich in den Einsatz begibt. Wenn diesem Trupp etwas zustösst oder es Hilfe benötigt ist der Trupp schnell vor Ort. In einem aus Containern nachgestellten Haus haben wir so ein paar „Unfälle“ eingebaut und der Rettungstrupp/Sicherungstrupp rückte zur Unterstützung oder Rettung aus.
Natürlich kam auch das Löschen nicht zu kurz. In einem weiteren Container konnte man an diversen Orten viele verschiedene Brandstellen löschen und kam dabei so richtig ins Schwitzen – sei dies nun von der Anstrengung oder weil man zu viel Wasser abgegeben hat.
Und wie sich Rauchgase und Feuer verhalten durften wir an einer Demonstration mit einem kleinen Holzhaus sehen.

Wir danken den Instruktoren für die Zeit und die vielen interessanten und lehrreichen Informationen.

Text und Fotos: M. Imboden

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