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Atemschutzübungen 1 vom März 2013

In den März-Atemschutzübungen ging es um Fitness, Kraft und Geschicklichkeit. Die drei Atemschutzgruppen durften am 5., 7. und 12. März 2013 zum Kräftemessen antreten. Die Übung fand auf dem Gelände des Schulhauses K1 statt wo es drei Posten zu absolvieren galt.

Im ersten Teil war ein Parcours/Hindernislauf das Thema. Es hiess „Masken auf“ und dann durfte zuerst einmal die Bahre zusammengebaut werden. Normalerweise ist diese bereits als Ganzes auf dem Fahrzeug. Start war beim Brunnen. Die 70 Kilo schwere Puppe wurde in die Trage verfrachtet. Mit Trage und Puppe liefen die Teams dann in Richtung Bach und anschliessend auf den Sportplatz. Dort wurden ein Kandelaber und ein Baum umrundet und es ging über die Treppe zurück zum Pausenplatz. Neben dem Turm mussten die AdF unter dem PingPong-Tisch durchklettern. Weiter ging es zur „Eisenbahn“ auf dem Pausenplatz. Die Trage wurde auf der Stehfläche abgelegt und es musste eine Runde gefahren werden. Wieder beim Brunnen angekommen hiess es dann Puppe ausladen und Bahre auseinandernehmen. Nach dieser kräftezehrenden Aufgabe durfte jeder AdF testen wie ruhig die Hände noch sind und einmal den „heissen Draht“ ausprobieren. Der „Drill-Instruktor“ (Übungsleiter) welcher den ganzen Lauf beobachtete und begleitete, stellte sofern noch Zeit vorhanden war einige Fragen zum Atemschutzgerät und den Fahrzeugen.

In den Kellerräumlichkeiten des K1 befindet sich ein kleiner Kraftraum vom Leichtathletikclub
Therwil. Dieser durfte während diesen Übungen für den zweiten Teil von der Feuerwehr benutzt werden. Ein herzliches Dankeschön an den Leichtathletikclub. Die AdF mussten an vier Geräten ihre Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen. Nachdem alle AdF bei jedem Gerät durchwaren ging es in den Schiesskeller der Feldschützengesellschaft Therwil und des Pistolenclub Leimental (ein paar Türen weiter). In der kompletten Atemschutzausrüstung (also mit Maske) durften die AdF mit fünf Schüssen ihre Zielsicherheit vorführen. Mit der Atemschutzmaske ist es aber wirklich nicht einfach das Ziel zu erkennen und dann auch noch zu treffen. Wir danken Fabian Osterwalder, Präsident der Feldschützengesellschaft Therwil für die Einweisung und Hilfe bei allen Übungen.

Und auch im dritten und letzten Teil durfte man sich nochmals körperlich betätigen. Vor dem Pausenplatz wurde gestartet. Die AdF rannten die Treppe nach oben um ein Hindernis herum wieder nach unten und erneut nach oben. Dort musste der Haspel gepackt werden und quer über den Pausenplatz abgerollt werden. Das Strahlrohr wurde inkl. Reduktion angeschlossen. Danach gab es den Rückzug. Der Haspel wurde zusammengerollt und die anderen Elemente versorgt. Nach einer Runde um den Kamin war der sportliche Teil vorbei. Zuletzt durften die AdF nach der körperlichen Anstrengung ihre Geschicklichkeit testen. Mit dem dünnen Teil eines Hammers mussten Nägel in ein Stück Holz eingeschlagen werden.

Nachdem alle Posten absolviert wurden, ging es an den Rückzug. Im Magazin wurden die Atemschutzgeräte retabliert. Nach Übungsende durften die AdF in der Löschstube noch verschnaufen und sich erholen.

Text & Fotos: M. Imboden

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